Ortsansicht Kirchentellinsfurt
KIRCHENTELLINSFURT - Die Gemeinde an Neckar und Schönbuch mit hoher Lebensqualität

Ortsportrait

Um­rahmt von den Land­schafts­schutz­ge­bie­ten Ne­ckar­tal und Schön­buch ist die Ge­mein­de Kir­chen­tel­lins­furt ein au­ßer­ge­wöhn­lich ge­frag­ter Wohn- und Ge­wer­be­stand­ort. Kir­chen­tel­lins­furt liegt im Ver­dich­tungs­be­reich der Ober­zen­tren Reut­lin­gen und Tü­bin­gen.
Die Ge­mein­de liegt (seit 1861) an der Ei­sen­bahn­li­nie Stuttgart-​​Tü­bin­gen und ver­fügt über gute ÖPNV-​Anbindungen zu den Städ­ten Tü­bin­gen und Reut­lin­gen. Seit dem vier­spu­ri­gen Aus­bau der B 27 er­reicht man die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart von Kir­chen­tel­lins­furt aus mit dem PKW in ca. 20 Mi­nu­ten.

Impressionen aus Kirchentellinsfurt

Zahlen, Daten, Fakten

Einwohnerzahl 5.610 (Stand 30.09.2020)
Gemarkungsfläche ca. 1.100 Hektar
Höhenlage 301 - 456 m über NN
Landkreis Tübingen
Kfz-Kennzeichen
Postleitzahl 72138
Vorwahl Telefon 07121
Regierungsbezirk Tübingen
Verkehrsanbindung Die Gemeinde liegt an der Bahnlinie Stuttgart - Tübingen und verfügt über ein dichtes Netz an Nahverkehrsverbindungen in Richtung Reutlingen und Tübingen. Über die B27 erreicht man mit dem Pkw die Landeshauptstadt Stuttgart mit Flughafen und Messe in rund 20 Minuten.
Partnergemeinde Gemeinde Illmitz im Burgenland (Österreich) Partnergemeinde Illmitz
Ill­mitz (Ös­ter­reich)

Mehr Daten zum Bei­spiel zur Be­völ­ke­rungs­struk­tur oder Ent­wick­lung kön­nen Sie der Struktur-​​​​​​ und Re­gio­nal­da­ten­bank des Sta­tis­ti­schen Lan­des­amts Baden-​​Würt­tem­berg ent­neh­men.

Ortsgeschichte

Das heu­ti­ge Dorf Kir­chen­tel­lins­furt ist aus zwei Sied­lun­gen zu­sam­men­ge­wach­sen: „Kir­chen“ (in alten Ur­kun­den auch „Kilchain“, „Ki­rih­heim“ oder „Kirch­heim“ ge­nannt) und „Tä­lis­furt“. Der wohl ala­man­ni­sche Ort „Bil­lin­gen“ auf der Ge­mar­kung ging früh ab.
Das wich­ti­ge­re, grö­ße­re und wohl auch be­deu­tend äl­te­re „Kir­chen“ ent­stand - wie uns sein Name ver­rät - im An­schluss an den ers­ten Bau einer Kir­che, die von den Fran­ken als ein Zen­trum ihrer Herr­schaft und als Mit­tel­punkt der Chris­tia­ni­sie­rung nach der Un­ter­wer­fung Ale­man­ni­ens um das Jahr 700 hier er­rich­tet wor­den war. Der hei­li­ge Mar­tin, dem die Kir­che ge­weiht wurde, war der Lieb­lings­hei­li­ge der Fran­ken und gilt den His­to­ri­kern als ein si­che­res Zei­chen für das Alter (bei­na­he 1300 Jahre) der Kir­che. Erst­mals schrift­lich ge­nannt wird Kir­chen zum Jahr 1007, als König Hein­rich II. das Dorf dem neu ge­grün­de­ten Bis­tum Bam­berg schenk­te.
Ar­chäo­lo­gi­sche Funde wei­sen al­ler­dings auf be­deu­tend äl­te­re Sied­lun­gen auf der Ge­mar­kung hin. So fan­den sich an ver­schie­de­nen Stel­len jung­stein­zeit­li­che Sied­lungs­spu­ren. Das „rö­mi­sche Grab­mal von Kir­chen­tel­lins­furt“ sowie der hier ge­fun­de­ne große Sil­ber­schatz ver­wei­sen auf einen sehr wohl­ha­ben­den rö­mi­schen Bür­ger, der hier einst an der Stra­ße zwi­schen Su­me­lo­cen­na (Rot­ten­burg) und Gri­na­rio (Kön­gen) lebte. Auch ein ala­man­ni­sches Grä­ber­feld lässt sich im Orts­zen­trum re­kon­stru­ie­ren.
Ob es eine Sied­lungs­kon­ti­nui­tät gab, lässt sich heute nicht mehr si­cher re­kon­stru­ie­ren, klar ist aber, dass das 1007 ver­schenk­te Dorf mit einem Kö­nigs­hof – in dem mög­li­cher­wei­se Kai­ser Otto der Große ein­ge­kehrt war – ein ver­wal­tungs­mä­ßi­ges Zen­trum des grö­ße­ren Um­krei­ses bil­de­te und auch die Mar­tins­kir­che Mut­ter­kir­che ver­schie­de­ner Kir­chen in den Nach­bar­or­ten war.
Der Ort blieb nicht lange bei Bam­berg, son­dern stand bald unter der Ver­wal­tung der „Her­ren von Kir­chen“, die im aus­ge­hen­den 11. Jahr­hun­dert ver­wandt­schaft­li­che Be­zie­hun­gen bis in den höchs­ten Adel pfleg­ten, im 13. Jahr­hun­dert aber im Man­nes­stamm aus­starb. Über ver­schie­de­ne Sta­tio­nen kam das Dorf dann an die Gra­fen von Ho­hen­berg, deren Herr­schafts­mit­tel­punkt die Stadt Rot­ten­burg war.

Die zwei­te Sied­lung "Tä­lis­furt" wird erst­mals 1275 ge­nannt und dürf­te aus nur we­ni­gen Häu­sern be­stan­den haben. Die­ser Wei­ler be­fand sich im 13. Jahr­hun­dert im Ei­gen­tum der Pfalz­gra­fen von Tü­bin­gen, denen auch grö­ße­re Grund­stü­cke in Kir­chen ge­hör­ten. Wegen fi­nan­zi­el­ler Schwie­rig­kei­ten ver­kauf­ten die Pfalz­gra­fen ihre Güter gegen Ende des Jahr­hun­derts an die Reut­lin­ger Fa­mi­lie Becht und an das Klos­ter Be­ben­hau­sen; ihre Herr­schafts­rech­te über den Ort kamen an die Gra­fen von Ho­hen­berg, was zur „Ver­ei­ni­gung“ mit dem Ort Kir­chen führ­te. Von nun an wird der Name Kir­chen meist für beide Sied­lun­gen ver­wen­det (wie noch heute in der Um­gangs­spra­che), erst im 16. Jahr­hun­dert setzt sich „amt­lich“ der Name Kir­chen­tel­lins­furt durch.
Im Jahre 1381 schließ­lich ver­kauf­ten die ver­arm­ten Gra­fen von Ho­hen­berg mit ihrem gan­zen Be­sitz in und um Rot­ten­burg auch das Dorf Kir­chen­tel­lins­furt mit allen Rech­ten, Ge­richts­bar­kei­ten, 17 gro­ßen Bau­ern­hö­fen und vie­len Grund­stü­cken an die Erz­her­zö­ge von Ös­ter­reich, die ih­rer­seits die Höfe und die Dorf­herr­schaft als Lehen an ad­li­ge und geist­li­che Her­ren wei­ter­ga­ben. So teil­ten sich bei­spiels­wei­se 1498 die Herr­schaft über das Dorf der Erz­bi­schof von Salz­burg und die bei­den Süd­ti­ro­ler Rit­ter Mi­cha­el Wol­ken­stein und Cy­pri­an von Sarnt­heim. Strei­tig­kei­ten zwi­schen den Orts­her­ren, Ös­ter­reich, Würt­tem­berg und den re­bel­li­schen Kir­chen­tel­lins­fur­ter Bau­ern nutz­te um 1525 der Kanz­ler von Tirol und Vor­der­ös­ter­reich, Bea­tus Wid­mann, um nach und nach alle Herr­schafts­rech­te und die damit ver­bun­de­nen Güter auf­zu­kau­fen. Hier­von un­be­rührt blieb al­ler­dings gut die Hälf­te des Dor­fes, die nach wie vor im Be­sitz ver­schie­de­ner Reut­lin­ger Pfle­gen stand. Aus dem ös­ter­rei­chi­schen Dorf wurde eine Rit­ter­schaft des deut­schen Rei­ches im Rit­ter­kan­ton Neckar-​​​Schwarz­wald, was Würt­tem­berg, das selbst ein Auge auf den gro­ßen Ort ge­wor­fen hatte, gegen Ein­räu­mung eines Vor­kaufs­rech­tes und eines Ver­äu­ße­rungs­ver­bots nach Reut­lin­gen 1529 an­er­kann­te.

Bei Ös­ter­reich ver­blieb die for­mel­le Le­hen­ho­heit über die 17 Bau­ern­hö­fe, das diese bis 1806 wei­ter ver­lieh; so unter an­de­rem an die Fa­mi­lie Wid­mann, an die Her­zö­ge von Würt­tem­berg, an die Kir­chen­tel­lins­fur­ter Fa­mi­lie Wal­ker, an das Reut­lin­ger Spi­tal und die Spen­den­pfle­ge, an das Klos­ter Be­ben­hau­sen, die beide eine ei­ge­ne Zehnt­scheu­ne im Ort be­sa­ßen.

Hans Jakob Wid­mann von Müh­rin­gen, der sei­nem Vater als Orts­herr 1553 nach­folg­te, baute das heute noch er­hal­te­ne Schloss und do­ku­men­tier­te damit den fes­ten Wil­len der Fa­mi­lie, im Ort sess­haft zu wer­den. Doch schon sein Sohn Hans-​Chris­toph ver­kauf­te 1594 alles, was ihm in Kir­chen­tel­lins­furt ge­hör­te, an den Her­zog von Würt­tem­berg: ein au­ßer­or­dent­lich wich­ti­ges und die Ge­ge­ben­hei­ten des Ortes stark ver­än­dern­des Er­eig­nis, denn die Kir­chen­tel­lins­fur­ter wur­den damit nicht nur würt­tem­ber­gi­sche Un­ter­ta­nen, son­dern auch - 60 Jahre spä­ter als in den an­gren­zen­den Dör­fern - Pro­tes­tan­ten. Noch heute er­in­nert eine große Tafel in der Mar­tins­kir­che an die 1594 er­folg­te Ein­füh­rung der Re­for­ma­ti­on in Kir­chen­tel­lins­furt durch den evan­ge­li­schen Her­zog von Würt­tem­berg.

Von nun teilt das da­mals etwa 50 Häu­ser mit rund 400 Ein­woh­nern um­fas­sen­de Dorf die Ge­schich­te Würt­tem­bergs. Das Schloss wurde von die­sen 1602 an ihren Forst­meis­ter Peter Imhof ver­äu­ßert, des­sen Nach­kom­men es gegen Ende des 18. Jahr­hun­derts samt dem da­zu­ge­hö­ren­den Be­sitz an Kir­chen­tel­lins­fur­ter Bau­ern ver­kauf­ten.

Die Bau­ern­be­frei­ung zum Be­ginn des 19. Jahr­hun­derts löste die Be­woh­ner von der Leib­ei­gen­schaft und mach­te aus den eins­ti­gen „Päch­tern“ freie Ei­gen­tü­mer ihrer Güter und Höfe. Dass die Armut der Be­völ­ke­rung da­durch nicht viel ver­bes­sert wurde, be­wei­sen die hohen Aus­wan­de­rungs­zah­len in der Mitte des Jahr­hun­derts. Von 1849 bis 1858, also in­ner­halb eines Jahr­zehnts, sank die Ein­woh­ner­zahl trotz der Ge­bur­ten­ex­plo­si­on um über 200 von 1526 auf 1325.

Sicht­ba­res Zei­chen einer neuen, mo­der­nen Zeit wurde für das Dorf der An­schluss an das Ei­sen­bahn­netz mit dem Bau des Bahn­hofs 1861 und die da­durch in­iti­ier­te In­dus­tria­li­sie­rung des Echaz­tals, die vor allem seit der Jahr­hun­dert­wen­de einen wirt­schaft­li­chen Auf­schwung des Dor­fes ein­lei­te­te.

Im Ge­gen­satz zu mas­si­ven Schä­den im Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg (1618-1648) blieb das Dorf im Ers­ten (1914-1918) und Zwei­ten Welt­krieg (1939-1945) von Zer­stö­run­gen zwar weit­ge­hend ver­schont, doch lie­ßen bei­na­he 200 Sol­da­ten ihr Leben, 50 sind bis heute ver­misst. 1945 ent­ging das Dorf knapp einer Ka­ta­stro­phe, als we­ni­ge Tage vor Kriegs­en­de deut­sche Ein­hei­ten die Ne­ckar­brü­cke spreng­ten, auf der Tal­stra­ße Pan­zer­sper­ren an­leg­ten und das Dorf ver­tei­di­gen woll­ten, was dann zum Glück un­ter­blieb. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg ver­grö­ßer­te sich der Ort rasch. Zähl­te man 1920 2.000 Ein­woh­ner, so waren es 1952 schon 3.000, 1966 4.000, 1990 4.900, heute rund 5.600 Kir­chen­tel­lins­fur­ter.

1829 war der Ge­mein­de Kir­chen­tel­lins­furt die Sied­lung Ein­sie­del ein­ge­glie­dert. Zu da­ma­li­ger Zeit han­del­te es sich hier­bei um einen sehr gro­ßen land­wirt­schaft­li­chen Mus­ter­be­trieb des Hau­ses Würt­tem­berg. Seine Blüte hatte der Ein­sie­del im aus­ge­hen­den 16. Jahr­hun­dert und im 18. Jahr­hun­dert er­lebt. Um 1460 hatte Graf Eber­hard von Würt­tem­berg hier ein Ge­stüt ein­ge­rich­tet, dass bald ex­pan­dier­te und das Mut­ter­ge­stüt des heu­ti­gen Haupt-​​​ und Lan­des­ge­stüts Mar­bach wurde. 1482 baute Eber­hard ein Jagd­schloss, in des­sen Hof noch immer jener le­gen­dä­re Weiß­dorn steht, den der Würt­tem­ber­ger an­geb­lich selbst pflanz­te und den Uh­land be­sang. 1492 folg­te die Grün­dung des Stifts St. Peter zum Ein­sie­del, einem Haus der Brü­der vom Ge­mein­sa­men Leben, wel­ches Eber­hard im Bart als eine Art „Kom­pe­tenz­zen­trum“ des Lan­des an­se­hen woll­te und sich dort auch be­stat­ten ließ. Nach Zer­stö­run­gen im Bau­ern­krieg 1525 und der Auf­he­bung des Hau­ses im Zuge der Re­for­ma­ti­on 1537 zer­fiel das Stift und seine große Kir­che zu­se­hends. Be­ste­hen blie­ben das Jagd­schloss und das Ge­stüt, wel­che Her­zog Carl Eugen im 18. Jahr­hun­dert mas­siv auf­wer­te­te. So ließ er nicht nur ein ver­grö­ßer­tes Ge­stüt bauen, son­dern auch ein „Château Neuf“, das in Größe und Aus­stat­tung der be­kann­ten „So­li­tu­de“ glich. So­wohl Ge­stüt als auch Château ste­hen heute nicht mehr, das Jagd­schloss des 16. Jahr­hun­derts dient als Ju­gend­haus.

Bei Fra­gen zur Orts­ge­schich­te kön­nen Sie sich gerne an Herrn Dr. Andreas Heusel wen­den.

Bücher zur Ortsgeschichte finden Sie hier.


Unsere Partnergemeinde Illmitz

Ortskern Illmitz

Im Jahr 1978 wurde die Part­ner­schaft zwi­schen den Ge­mein­den Kir­chen­tel­lins­furt und Ill­mitz (Ös­ter­reich) be­grün­det. In all den Jah­ren gab es viele Be­geg­nun­gen und viele Freund­schaf­ten wur­den ge­knüpft.
Die Ge­mein­de Ill­mitz mit sei­nen 2.517 Ein­woh­nern, liegt ca. 70 km von Wien ent­fernt und ist mit sei­nen 9.000 Hekt­ar flä­chen­mä­ßig die größ­te Ge­mein­de des Bur­gen­lan­des. Davon ent­fal­len ca. 1900 Hekt­ar im Schilf­gür­tel des Neu­sied­ler Sees in die Zone des strengs­ten Schut­zes (Na­tur­zo­nen) im Na­tio­nal­park Neu­sied­ler See - See­win­kel.

Die Markt­ge­mein­de liegt im Zen­trum des See­win­kels, der mit sei­ner stim­mungs­vol­len Ruhe und sei­nem Reich­tum an na­tur­na­hen Flä­chen zur klei­nen Un­ga­ri­schen Tief­ebe­ne ge­hört. Die be­kann­ten Na­tur­schutz­ge­bie­te mit ihren Salz­la­cken und Seen be­her­ber­gen eines der be­deu­tends­ten Vo­gel­pa­ra­die­se Mit­tel­eu­ro­pas. Von der über­aus ar­ten­rei­chen Vo­gel­welt mit ty­pi­schen Steppen-​ und Küs­ten­ar­ten ge­hö­ren Sil­ber­rei­her, Löff­ler und Sä­bel­schnäbler zu den auf­fäl­ligs­ten Arten. Be­son­ders se­hens­wert im blü­hen­den Vor­som­mer und zur Zeit des Vo­gel­zu­ges (April/Mai - Sep­tem­ber/Ok­to­ber). Von Mai bis Ok­to­ber wer­den Ex­kur­sio­nen auf be­fes­tig­ten Wegen durch­ge­führt. Pan­no­ni­sches Klima - warm und nie­der­schlags­arm. Das wet­ter­güns­tigs­te Ge­biet Ös­ter­reichs.
Von den land­wirt­schaft­lich in­ten­si­ver ge­nütz­ten Flä­chen sind 1.200 Hekt­ar Wein­gär­ten. Das edle Nass, das aus den Ill­mit­zer Trau­ben fließt, kann so­wohl bei den Wein­bau­ern als auch in den Wein­schen­ken ver­kos­tet wer­den. Eine der ori­gi­nells­ten Heu­ri­gen­schen­ken, die Puß­ta­scheu­ne in Ill­mitz.

Sie steht unter Denk­mal­schutz, wie auch das Flo­ria­ni­ba­rock­haus, wel­ches das best­erhal­te­ne Seewinkel-​Bau­ern­haus ist.
Man fin­det viele Mög­lich­kei­ten Ill­mitz ken­nen­zu­ler­nen - mit Rad­tou­ren, Pfer­de­wa­gen­fahr­ten, Boots­fahr­ten auf dem Neu­sied­ler See, Wan­de­run­gen in die wun­der­schö­ne Na­tur­ku­lis­se - ist für jeden was ge­bo­ten.

Buch zum Thema:
"Fotobuch 40 Jahre Partnerschaft Kirchentellinsfurt - Illmitz" 2018 (PDF)
Preis: 5 Euro