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Bundesgartenschau 2039 „Zukunft l(i)eben“


Präsentation des aktuellen Standes der Machbarkeitsstudie zur BUGA 2039 in den Echaztal-Kommunen

Gemeinsam mit Reutlingen, Pfullingen, Eningen unter Achalm, Lichtenstein und Wannweil wird sich Kirchentellinsfurt für die Ausrichtung der Bundesgartenschau im Jahr 2039 bewerben.

Die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft (DBG) hat der Stadt Reutlingen bereits das Exklusivrecht für die Bewerbung auf die Bundesgartenschau (BUGA) für das Veranstaltungsjahr 2039 eingeräumt, für welche eine Machbarkeitsstudie mit den Nachweisen der erforderlichen Flächen, Besucherzahlen und Umsetzbarkeit gefordert ist.

Die Studie weist nach, dass eine Bundesgartenschau im Echaztal machbar ist und, dass die Region mit der BUGA als Motor für mehr Lebensqualität und das Ankurbeln der Wirtschaft vorangebracht werden kann. Es wurden räumliche und thematische Schwerpunkte identifiziert, Entwicklungspotenziale bewertet und alle weiteren notwendigen Daten und Fakten, bis hin zur Besucherprognose ermittelt.

Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist eindeutig:
Kirchentellinsfurt, Wannweil, Reutlingen, Pfullingen, Eningen unter Achalm und Lichtenstein sind prädestiniert, die BUGA 2039 gemeinsam auszurichten!

Ein zentrales Leitmotiv der BUGA-Bewerbung ist die Echaz, welche alle Partnerkommunen miteinander verbindet. Die aktuellen Konzepte der Machbarkeitsstudie zeigen auf, wie sich die Region entlang der Echaz in den kommenden Jahren nachhaltig und zukunftsfähig weiterentwickeln kann. Dies ist eine einmalige Chance für die nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung der Infrastruktur, Freiräume und Lebensqualität Kirchentellinsfurts und der Region.

Bereits in einer Gemeinderatssitzung im Dezember 2025 teilte Reutlingens Oberbürgermeister Keck öffentlich mit, dass die bisherigen Planungen auch Herrn Peter Hauk, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Land Baden-Württemberg, überzeugt und begeistert haben. Der Minister und sein Ministerium begrüßen es, wenn nach Heilbronn und Mannheim im Jahr 2039 in Reutlingen zusammen mit den Partnerkommunen eine weitere Bundesgartenschau in Baden-Württemberg ausgerichtet wird und haben die Unterstützung des Landes - auch zur finanziellen Förderung - zugesagt.

Bevor der Kirchentellinsfurter Gemeinderat final über die Machbarkeitsstudie beschließt, werden ab dem 27.04.2026 die aktuellen Entwurfs-Ergebnisse der Machbarkeitsstudie im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte kennenzulernen und Ihre Anregungen einzubringen.

Die Beschlussfassung durch die Gemeinderäte ist vor der Sommerpause geplant - eine Entscheidung durch die Bundesgartenschau GmbH in Bonn würde noch in diesem Jahr erfolgen.

Wir möchten Sie herzlich einladen, sich über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu informieren und sich mit Anregungen, Kritik und Visionen in dieses „Jahrhundertprojekt“ aktiv mit einzubringen.

Vom 27.04. bis 29.05.2026 sind die Pläne im Rathaus, 1. OG zu besichtigen.
Montags 17 -18 Uhr und freitags 9 – 10 Uhr stehen Ihnen Herr Bürgermeister Bernd Haug oder
Frau Julia Zimmermann (Tel 07121 9005 36 /EMail: julia.zimmermann(at)kichentellinsfurt.de) für Erklärungen und einen Austausch gern zur Verfügung!


Ausführliche Informationen erhalten Sie hier:

Machbarkeitsstudie / Stadt Reutlingen

Pläne zu den Untersuchungsflächen mit Leitthemen & Transformationen sowie die Raumkonzepte von der Quelle bis zur Mündung.

Mitmachaktion Stadt Reutlingen:
Teilen Sie uns Ihre Ideen und Anregungen für den weiteren Weg zur BUGA 2039 mit. Was ist Ihnen besonders wichtig?


Raumkonzept Kirchentellinsfurt

Untersuchungsflächen

Leitthemen & Transformation